Tivoli Monitoring for Databases

Überwachung anhand von vordefinierten Schwellenwerten und automatische Berichtigungsvorgänge für DB2-, Informix-, Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken.
  • Benutzerverwaltung mehrerer, über unterschiedliche Plattformen verteilter Datenbanken von einer zentralen Konsole aus – mit nur einem Produkt in einer einheitlichen Architektur.
  • Zentrales Repository für historische Berichterstattung und Echtzeitstatus sowie mit Funktionen für Tendenzanalysen und eine bessere Planung und Vorhersage der Ressourcennutzung.
  • Einfache Integration in End-to-End-Verwaltungslösungen.

Was ist neu in IBM Tivoli Monitoring for Databases Version 5.1.2?
  • Überwachung der Ressourcennutzung durch zu Sybase ASE gehörige Prozesse, einschließlich CPU- und Speicherauslastung.
  • Hohe Datenbankleistung und -verfügbarkeit.
  • Bedienerproduktivität.
  • Wertschöpfung durch Einbeziehung bewährter IBM Verfahren.
  • DMZ-freundliche, sichere Lösung.
  • Korrelation von Messwerten auf lokaler Ebene mit der Möglichkeit zur automatischen Ausführung von Korrekturmaßnahmen.
  • Einheitliche Managementarchitektur zur Verkürzung von Schulungszeiten.
  • Grafische Workbench zur Vereinfachung der Anpassung der Ressourcenüberwachung.
  • Nutzung eines gemeinsamen Data Warehouse für gespeicherte Berichte und ihre Analyse.
  • Software zur Überwachung von Betriebssignalen zur Überprüfung des ordnungsgemäßen Betriebsstatus der Überwachungsfunktionen.

IBM hängt die Messlatte bei der Überwachung der führenden Datenbanken durch die Erweiterung der Tivoli Monitoring for Databases-Lösungen um Sybase ein Stück höher. Durch eingehende Erforschung der häufig auftretenden Probleme und Schwächen in den Datenbanken, die überwacht werden, wurde ein Satz von "Fehlersignaturen" erarbeitet, d. h. von Kombinationen aus Messwerten und Schwellenwerten, die Präventionsmechanismen von Tivoli zur Identifizierung, Benachrichtigung und Ausführung von Maßnahmen bei Fehlern auslösen. Diese Technologie gibt IBM die Möglichkeit, ein überlegenes und leistungsfähiges Managementsystem bereitzustellen.

IBM Tivoli Monitoring for Databases besteht aus fünf Komponenten (auch als Proactive Analysis Components bezeichnet), die Benutzer bei der Sicherstellung der Verfügbarkeit und optimalen Leistung von Oracle-, IBM DB2-, Microsoft SQL Server-, IBM Informix- und neuerdings auch Sybase-Servern unterstützen. Die Verwendung dieser Komponenten kann dazu beitragen, das typische Dilemma des Datenbankadministrators (DBA) zu lösen, welche Komponenten zu überwachen sind, wann sie zu überwachen sind und wie die Überwachungsergebnisse zu interpretieren und welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Dadurch erhält der DBA mehr Zeit, um sich auf die komplexeren und sich weniger wiederholenden Aufgaben zu konzentrieren. Das primäre Ziel besteht darin, eine routinemäßige, konsistente Überwachung bereitzustellen und Probleme in der Entstehung zu erkennen und zu korrigieren, bevor die Datenbankleistung und das Kundenvertrauen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Alle von den Überwachungen erfassten Daten werden durch eine intuitive Benutzerschnittstelle bereitgestellt und über gespeicherte und Echtzeitberichte verfügbar gemacht. Jede der Proactive Analysis Components stellt einen vordefinierten Satz von Überwachungen (Best Practices) zur raschen Implementierung und Aktivierung zur Verfügung. Angepasste Überwachungen, Schwellenwerte und Tasks können ebenfalls durch den Datenbankadministrator auf der Basis der bewährten, mit dem Produkt gelieferten Verfahren definiert werden.

Mit der Verfügbarkeit des neuen Sybase PAC stellt das Produkt IBM Tivoli Monitoring for Databases nun eine Leistungs- und Verfügbarkeitsüberwachung für die führende Software eines Managementsystems für relationale Datenbanken auf dem heutigen Markt bereit. Das Sybase PAC nutzt die IBM Tivoli Monitoring-Technologie zur Bereitstellung einer intelligenten Überwachung (über Ressourcenmodelle) einer Sybase ASE-Datenbank bzw. eines Sybase ASE-Servers (Version 12.5.0.3 oder 12.5.1). Es ermöglicht eine Überwachung des Status wichtiger Systeme und Ressourcen sowie eine Ausführung grundlegender Verwaltungstasks (Starten/Stoppen von Serverprozessen), die über IBM Tivoli Monitoring, IBM Tivoli Enterprise Console oder IBM Tivoli Business System Manager automatisch aufgerufen werden können. Das PAC unterstützt die Endpunkt-Server-Gateway-Architektur und wichtige Betriebssystemplattformen (UNIX, Linux und Windows) und lässt sich mit IBM Tivoli Enterprise Console für das Ereignismanagement, mit IBM Tivoli Warehouse für gespeicherte Berichte, mit IBM Tivoli Monitoring Web Health Console für Echtzeitstatusberichte sowie mit IBM Tivoli Business Systems Manager für Geschäftsbereichsichten des Betriebsstatus von Komponenten und Ressourcen integrieren.

Betriebssysteme und entsprechende Hardware-Plattformen

  • AIX
  • HP-UX
  • Linux
  • SUN Solaris
  • Windows 2000
  • Windows NT
  • Windows XP

Ihre Ansprechpartner

Anneliese Wasserer-Förg
Anneliese Wasserer-Förg
Lizenzmanagement & Lösungen
Geschäftsführerin
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Michaela Gabriel
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