Webcast: Projektstopp durch Corona?

Mit digitalen Tools das Projekt retten

Einer unserer Kunde erwog aufgrund der Corona-Krise einen kompletten Projekt-Stopp des IAM-Projekts. Begründung: Remote-Arbeit war bis dahin so gut wie nicht ermöglicht worden, Vor-Ort-Tätigkeit ging nicht mehr und so kurzfristig ließen sich nicht genügend VPN-Hardware-Tokens auftreiben.Wir haben vorgeschlagen, das Projekt mit allen internen Partner- und TTA-Mitarbeitern (etwa 30 Leute) temporär auf den O365-Tennant der TIMETOACT zu schwenken (TIMETOACT-fremde Menschen sind als Gäste angelegt). Dem hat der Kunde nach Aussortierung kritischer Dokumente zugestimmt und seit dieser Woche arbeitet das komplette Projekt-Team im Home Office und nutzt dabei "unser" Sharepoint und Teams größtenteils Browser-basiert. Wir erzählen Ihnen im Praxisbericht genaueres dazu.

Was Sie nach dem Webinar gelernt haben:

  • Cloud-basierte Zusammenarbeit ist möglich und auch mit Cloud-unerfahrenen Menschen schnell erfolgreich umsetzbar
  • Die Partizipation ist auch ohne Office-365-Abonnement möglich.
  • Teams und Sharepoint sind die Schlüsselwerkzeuge für die Remote-Zusammenarbeit.
  • Schaffung der Voraussetzungen nach DSGVO ist kein lästiger Ballast, sondern gerade im Notfall hilfreich

Speaker: Dr. Jürgen Kürsch & Björn Greulich

Wie Björn Greulich arbeitet auch Dr. Jürgen Kürsch bei der TIMETOACT GROUP. Er ist Delivery Manager und Principal Consultant im Bereich Identity and Access Governance. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Security-Projekten im Banken- und Versicherungsumfeld.

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